| Presseartikel:
Wiesbadener Kurier vom 31.08.11 Vom Feldweg zum Einfallstor STADTGESCHICHTE Erika Noack erzählt über die Entwicklung der Mainzer Straße Von Vivienne Matz Zwei Brauereien, eine chirurgisch-orthopädische Privatklinik, eine Höhere Töchterschule - Bestandteile einer längst vergangenen Zeit der Mainzer Straße. Erika Noack weiß um diese Vergangenheit, hat sie recherchiert und dokumentiert. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4751148&ausgabe=2
Wiesbadener Tagblatt vom 26.04.11 Die Stadt wächst Promenade um Promenade PLANUNG 1828 entstand eine neue Südbegrenzung des historischen Fünfecks Von Erika Noack Erinnern sie sich, als die Straßen noch nicht ausschließlich dem Verkehr gehörten? http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4616969&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 27.04.11 Auch Promenieren will gelernt sein PLATANENALLEE Die Rheinstraße gehörte um 1900 zu den vornehmsten Straßen Von Erika Noack An der Rheinstraße war um 1900 die Wiesbadener Mittelschicht zu Hause. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4617954&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 28.04.11 Ungeheuerliches Tempo BAHNHÖFE UND HOTELS Weiche Betten warteten auf durchgerüttelte Fahrgäste Von Erika Noack Das erste Gebäude auf der Südseite der unteren Rheinstraße und damit außerhalb des historischen Fünfecks war der 1840 eröffnete Taunusbahnhof. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4620197&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 29.04.11 Ungeheuer auf Schienen VERKEHR Die Wiesbadener standen neuen Transportmitteln stets skeptisch gegenüber Von Erika Noack Bereits im 19. Jahrhundert war die Rheinstraße eine der wichtigsten Verkehrsachsen Wiesbadens. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4620486&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 30.04.11 Wie ein Adelssitz RHEINSTRASSE Vor allem im 19. Jahrhundert entstanden Prachtgebäude Von Erika Noack Die Rheinstraße war stets durch ihre imposanten Gebäude geprägt. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=4623079&ausgabe=10
Frankfurter Rundschau vom 03.03.10 Fußgängerzone Wiesbaden Kaufhäuser erobern die Kirchgasse Von Erika Noack Von Beginn an gab es in der Kirchgasse beides: Wohnhäuser und Geschäfte. Hier wandelten Alt und Jung, Arm und Reich. http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/?em_cnt=2374946&
Wiesbadener Tagblatt vom 24.03.10 Die Via Maxima der Römer unter den Füßen 24.03.2010 - WIESBADEN Kirchgasse Vortrag von Erika Noack (aja). Erika Noack ist lokalhistorisch interessierten Wiesbadenern keine Unbekannte. Schon mehrfach hat die Maklerin Vorträge über Wiesbadens Straßen und Viertel einst und jetzt gehalten, Artikel verfasst und vor allem auch eine äußerst interessante Homepage mit historischen und eigenen aktuellen Bildern ins Netz gestellt. Nun war Noack wieder auf Einladung des Kur- und Verkehrsvereins im Stadtverordnetensitzungssaal zu Gast, um nach der Mainzer und der Schwalbacher Straße die Lang- und Kirchgasse vorzustellen. http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/8658477.htm
Wiesbadener Tagblatt vom 16.10.09 Weg in die Zukunft NEUBAUTEN Mainzer Straße ändert ihr Aussehen zusehends Vom 16.10.2009 Von Erika Noack WIESBADEN. Nach dem Abriss der Gartenbauzentrale war am 15. August 2007 der erste Spatenstich für das neue Justiz- und Verwaltungszentrum, das in diesen Tagen bereits von Ämtern und Behörden bezogen wird. Auf cirka 33000 Quadratmetern entstanden das Justizzentrum mit sechs Geschossen an der Mainzer Straße und dahinter das Verwaltungszentrum mit fünf Geschossen am neuen Boulevard. Die Weidenbornstraße ist verbreitert und ihre Einmündung in die Mainzer Straße ausgebaut. Der Kreisel in der Weidenbornstraße wird in den neuen Boulevard führen. Dieser verläuft später parallel zur Mainzer Straße von der Welfenstraße bis zum Siegfriedring. Für die Mainzer Straße zwischen Hohenstaufen- und Welfenstraße wird ein Bebauungsplan als Beschlussvorlage für die Stadtverordneten vorbereitet. In diesem Quartier ist eine fünf- bis sechsgeschossige Randbebauung zur Mainzer Straße vorgesehen. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3953410&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 13.10.09 Entwicklung zur "Auto-Meile" STADTGESCHICHTE Nach dem Zweiten Weltkrieg halten Motorwagen in der Mainzer Straße Einzug Vom 13.10.2009 Von Erika Noack WIESBADEN. An der Mainzer Straße 130 eröffnete mit dem Toyota/Lexus Autohaus 2008 die Löhr-Gruppe ihren neuen Betrieb. 1892 gründeten Carl Löhr und Otto Becker in Koblenz ihren Verkauf für Fahrräder und ab 1900 verkauften sie Kraftwagen der Frankfurter Adlerwerke. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3949706&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 12.10.09 Auch ohne klappernde Räder STADTGESCHICHTE Die Mainzer Straße als Magnet für mannigfaches Gewerbe Vom 12.10.2009 Von Erika Noack WIESBADEN. Waren es am Anfang die zahlreichen Mühlen entlang des Salzbachtales, so siedelten sich mit deren langsamen Verschwinden andere Wirtschaftszweige entlang der Mainzer Straße an. Etwa südlich des Gustav-Stresemann-Ringes. Hier war bereits die erste Bebauung dem Gewerbe geschuldet, denn hier waren die Grundstückspreise wesentlich niedriger als anderswo im Einzugsgebiet der wachsenden Stadt. So verkaufte 1859 das staatliche Schloss- und Nonnenhofgut sieben Grundstücke für die Anlage einer Fabrik für "moussierende Weine" - damit produzierte schon vor 150 Jahren eine der ersten Fabriken an der Mainzer Straße Sekt. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3947785&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 09.10.09 Raus aus der Stadt WOHNHÄUSER Um 1840 stieg die Nachfrage nach "frischer Luft" Vom 09.10.2009 Von Erika Noack WIESBADEN. Um 1840 stieg die Nachfrage nach Landhausplätzen. Man erkannte die gesundheitliche Bedeutung von frischer Luft und viele Bewohner wollten raus aus der engen Stadt. Auch der Umstand, dass immer mehr Fahrwege aus der Stadt führten, machte das Leben außerhalb attraktiver. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3944577&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 07.10.09 Mühlen prägten einst das Bild WECHSELVOLL Die Mainzer Straße blickt auf eine bewegte Geschichte zurück Vom 07.10.2009 Von Erika Noack WIESBADEN. Die Mainzer Straße ist eine der wichtigsten Ein- beziehungsweise Ausfallstraßen unserer Stadt. Doch sie hat zwei Gesichter. Zwischen der Frankfurter Straße und dem Gustav-Stresemann-Ring stehen auch heute noch Häuser aus dem 19. Jahrhundert und spiegeln den Geist der damaligen Epoche wieder. Jenseits des Ringes ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Nach den Mühlen siedelten sich hier Gewerbe- und Industriebetriebe an. Und auch jetzt ist die Straße wieder dabei, sich zu verändern. http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3940839&ausgabe=10
Wiesbadener Kurier vom 05.10.09 Einst standen dort herrliche Villen MAINZER STRASSE Erika Noack über den Wandel Vom 05.10.2009 Von Kerstin Prosch WIESBADEN. Warum hat Erika Noack vom Kur- und Verkehrsverein ausgerechnet einen Vortrag über die Mainzer Straße konzipiert? Dies fragten sich einige Wiesbadener. Denn ihrer Ansicht nach gibt es in der Stadt weitaus ältere und schönere Straßen. Doch Noack reizte die Mainzer Straße mit ihren Neubauten, ihren Baustellen, städtischen Planungen und Zukunftsideen - kurzum eine Straße im Wandel. Deren Geschichte ab dem 16. Jahrhundert präsentierte sie jetzt im Rathaus vielen interessierten Bürgern.
http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3938406&ausgabe=2
Frankfurter Rundschau vom 05.10.09 Vom Feldweg zur Ausfallstraße Über die Entwicklung der Mainzer Straße / Eine Geschichte mit vielen Gesichtern Von Dimitri Taube Eine illegale Schnapsbrennerei, ein Armenhaus und eine chirurgisch-orthopädische Privatklinik - das alles gab es früher in der Mainzer Straße. Erika Noack hat es herausgefunden und dokumentiert, wie sich die Mainzer Straße gewandelt hat. Von den Mühlen zu den ersten Villen. Vom Feldweg zur vierspurigen Ausfallstraße. Und zuletzt: Von der Gartenbauzentrale zum Justiz- und Verwaltungszentrum.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1993412_Mainzer-Strasse-Vom-Feldweg-zur-Ausfallstrasse.html
Wiesbadener Tagblatt vom 06.05.2009 Ruine mitten im Quartier Die Schäden am Parkhaus Coulinstraße mitten in der Innenstadt sind offenbar doch wesentlich gravierender als bisher angenommen. Die Gefahren für die Nutzer sind wohl so hoch einzuschätzen, dass jetzt 125 der 400 Parkplätze dauerhaft für die Autofahrer gesperrt werden mussten. Das teilte der zuständige Liegenschaftsdezernent Detlev Bendel mit. Erika Noack, vielen Wiesbadenern auch bekannt als Architektin, die im neuen Künstlerviertel einige Projekte umsetzte, nutzte jetzt einen Rundflug über die Stadt, um den Ist-Zustand einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu dokumentieren. "Wiesbaden verändert sich", sah die Fachfrau natürlich auch von oben und griff zur Kamera. Viele dieser Luftbilder werden demnächst im Internet zu sehen sein (siehe dazu auch unser nebenstehendes Interview).
http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3739081&ausgabe=10
Wiesbadener Tagblatt vom 06.05.2009 Mit der Kamera Wiesbaden zu fotografieren, Veränderungen festzuhalten, der Geschichte einzelner Straßen oder Gebäude nachzuspüren - das ist die große Leidenschaft der Immobilienmaklerin Erika Noack. Jetzt hat sie zum dritten Mal einen privaten Rundflug genutzt, um die Stadt aus einer ganz speziellen Perspektive mit der Kamera festzuhalten.
http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3738422&ausgabe=10
Wiesbadener Kurier vom 20.03.09 Die Bullenställe in der Schwalbacher Straße wurden abgelöst durch Wohnhäuser und Geschäfte Wo früher Wiesen und Gärten waren, verläuft heute die Schwalbacher Straße. Die heutige Hauptverkehrsachse war um das Jahr 1700 ein Feldweg. Wie viel sich an dieser Straße bis heute getan hat und was noch geplant ist, war Thema eines Vortrags von Erika Noack.
http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3677512&ausgabe=2
Wiesbadener Tagblatt vom 20.03.09 Vom Feldweg zur Achse Straßen erzählen von Geschichte. Und sie erzählen Geschichten. Es gibt Menschen, die wissen von beidem zu erzählen. Erika Noack ist ein solcher Mensch. Im Stadtverordnetensaal rückte die leidenschaftliche Hobby-Stadthistorikerin am Mittwoch Abend die Schwalbacher Straße in den Mittelpunkt eines spannenden Vortrags.
http://www.main-rheiner.de/region/objekt_eausgaben.php3?artikel_id=3677136&ausgabe=10
Frankfurter Rundschau vom 13.03.09 Von Erika Noack Schwalbacher Straße: Vom Feldweg zur Verkehrsachse Wo früher Wiesen und Gärten waren, verläuft heute die Schwalbacher Straße. Die Hauptverkehrsachse unserer Tage war vor 300 Jahren noch ein Feldweg, der erst im Jahr 1817 als Verbindungsstraße für die Infanteriekaserne in die Stadt ausgebaut wurde.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689192_Schwalbacher-Strasse-Vom-Feldweg-zur-Verkehrsachse.html
Frankfurter Rundschau vom 13.03.09 Von Erika Noack Schwalbacher Straße: Von der Allee zur Geschäftsmeile Die ursprünglich zweigeschossigen Häuser an der Schwalbacher Straße wurden ab Mitte des 18. Jahrhunderts meist aufgestockt und die Toreinfahrten überbaut. Die Alleestraße entwickelte sich immer mehr zu einer beliebten Geschäftsstraße.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1689191_Kulturdenkmal-Wartburg-Theater-in-der-Swing-Bar.html
Frankfurter Rundschau vom 15.01.09 Von Erika Noack Schlachthof Wiesbaden Von der Spedition zum Kulturzentrum Das Schlachthof-Areal am Bahnhof hat eine lange Geschichte. Hier standen die Fauthsche Ölmühle, die Spedition Adrian und der städtische Schlachthof. Inzwischen ist der Schlachthof ein Kulturzentrum geworden, das seinen Besuchern Konzerte mit Top-Bands wie "The Hives" oder "Sportfreunde Stiller" bietet.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1659514_Von-der-Spedition-zum-Kulturzentrum.html |